Von starren Strukturen zu systemoffenen Sicherheitskonzepten
Die Anforderungen an Sicherheitssysteme haben sich stark verändert. Früher liefen Zutrittskontrolle, Einbruchmeldung, Videoüberwachung oder Brandschutz isoliert. Heute zählt ihre Integration – und das aus guten Gründen:
- Strengere Vorgaben: Neue Gesetze und KRITIS-Anforderungen machen Nachrüstungen unverzichtbar.
- Kostendruck: Total Cost of Ownership (TCO) rückt stärker in den Fokus – gefragt sind Lösungen, die Anschaffung und Betrieb effizient halten.
- Technologischer Wandel: Digitale Schnittstellen, vernetzte Gebäude und IT-Integration verlangen Systeme, die flexibel mitwachsen.
Das Problem: Viele bestehende Anlagen sind starr, herstellergebunden und nicht erweiterbar.
Daraus entstehen:
Systemoffenheit bei Sicherheitssystemen:
Ihre fünf größten Vorteile
Systemoffenheit bedeutet, dass ein Sicherheitssystem stabil und dokumentiert mit anderen Systemen kommunizieren kann – von IT-Plattformen bis zu Sensoren und Aktoren. Die Vorteile im Überblick:
Systemoffene Sicherheitskonzepte praxisnah erklärt
NOX SYSTEMS – über 20 Jahre Erfahrung in Hochsicherheitssystemen, gemeinsam mit starken und kompetenten Partnern.





